"Halbherzige Förderung". Alle Ressorts von Bund und Ländern müssen ihre Planungen an den Erfordernissen der Fördergebiete ausrichten. Beispiel Oberpfalz, Testfall für Regionalpolitik.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1038
Zs 2904-4
BBR: Z 195

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Durch "passive Sanierung" zeigen sich Scheinerfolge in der Oberpfalz: wo die Abwanderung hoch ist, kommt es zu relativen Verbesserungen der Arbeitslosenquote ohne Arbeitsplatzvermehrung, zu überproportionalen Sozialproduktsteigerungen ohne entsprechende reale Zunahme. Aus den strukturellen Schwächen (Arbeitsinsität der Industrien und niedrige Qualität der Arbeitsplätze) kommt der Autor zur Schlussfolgerung: positive Bestandspflege ist wichtiger als Neuinvestitionen. Alle Ressorts des Bundes und der Länder sollten ihre Planungen an den Bedürfnissen der wirtschaftlichen Fördergebiete ausrichten. bm

Description

Keywords

Raumordnung, Regionalplanung, Regionalpolitik, Zonenrandgebiet, Förderung, Bund, Land, Sanierung, Kritik, Ziel

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Wirtschaft und Standort, Düsseldorf 10(1978)Nr.12, S.29-31, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Raumordnung, Regionalplanung, Regionalpolitik, Zonenrandgebiet, Förderung, Bund, Land, Sanierung, Kritik, Ziel

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries