Ganzheitliche Dorfentwicklung. Beispiele aus der Oberlausitz.

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9990-5574

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IRB: Z 1637

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Abstract

Das Programm "Ländlicher Raum" des Sächsischen Staatsministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten versteht sich nicht als reines Bauprogramm, sondern auch als Förderer wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Initiativen im Sinne der ganzheitlichen Entwicklung des Landes. Aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit den charakteristischen Dorfstrukturen: Waldhufendorf, slawisches Rundlingsdorf und Straßendorf bzw. Angerdorf, ist das örtliche Entwicklungskonzept als Rahmenplan eine wichtige Grundlage für die spätere Bauleitplanung. Auch für die Gestaltung des Dorfes und der umliegenden Kulturlandschaft ist der Dorfentwicklungsplan von Bedeutung. Anhand von Positiv- und Negativbeispielen für das Bauen und Sanieren im ländlichen Raum lassen sich einfache Baufibeln erstellen, die im Vorfeld dem Bauherren Hilfestellung bieten und auf das jeweilige Dorf zugeschnitten sind. Entscheidend für die Effizienz der örtlichen Entwicklungskonzepte ist die stärkere Bindung der Gemeinden an diese Rahmenplanung.

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Bausubstanz

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Nr.5

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S.30-32

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