Neues Bauen in Stadt und Land Salzburg.
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SEBI: 80/73
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Abstract
Der Verfasser gibt einige Beispiele der neuen Architektur in der Stadt und im Land Salzburg, die die Zwiespältigkeit des ,,Neuen Bauens'' deutlich machen. Die positive Seite ist die konstruktive Adaption historischer Architekturelemente und deren Verständlichkeit. In ihrem Traditionalismus ist jedoch eine Überbewertung der Altstadt zu finden, die letztlich zur Zerstörung der Stadtlandschaft führte. Die Geschichte und Entwicklung des Bauens im alpinen Raum werden für den Raum Salzburg am Beispiel Zell am See nachvollzogen. Von einer Tradition des ,,Neuen Bauens'' ist heute dort nichts mehr zu erblicken. Mit der Konsequenz alpiner Goldgräber wurde vieles, was auf eigenständige Geschichte hinweisen könnte, vergessen. Mit der Durchsetzung des ,,alpinen Stils'' trat eine Schizophrenie ein, die bei expansivster Stadtentwicklung unbedingt einen dörflichen Allerweltscharakter erzeugen will. goj/difu
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Architektur, Baukunst, Bauwesen, Stadtumland
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In: Die WARE Landschaft.Hrsg.: Achleitner, Friedrich, Salzburg: (1978), S. 99-110, Abb.
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Architektur, Baukunst, Bauwesen, Stadtumland