Der Fernsprechdienst der Deutschen Bundespost. Eine verkehrsgeographische Untersuchung mit Anwendung der Graphentheorie.

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SEBI: 79/2576

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Die Verfasserin will mit dieser Arbeit den Fernsprechverkehr der Bundesrepublik Deutschland aus verkehrsgeographischer Sicht soweit aufbereiten, daß sein sinnvoller Einbau in eine Gesamtbetrachtung der Verkehrsstruktur möglich wird. Nach einer Analyse der Formalstruktur des Fernliniennetzes stellt die Autorin den hierarchischen Aufbau des Telefonnetzes da. Sie zeigt, daß eine theoretische Beurteilung des Fernnetzes möglich ist, nimmt dann diesen Schritt durch graphentheoretische Bewertung und Simulation in Angriff und zeigt die Grenzen dieser Verfahren auf. rl/difu

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Kommunikationstechnik, Infrastruktur, Fernsprechdienst, Telefon, Post, Graphentheorie, Theorie, Medien, Siedlungsgeographie

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Nürnberg: Selbstverlag (1977), 161, XXIV S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Kommunikationstechnik, Infrastruktur, Fernsprechdienst, Telefon, Post, Graphentheorie, Theorie, Medien, Siedlungsgeographie

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Nürnberger wirtschafts- und sozialgeographische Arbeiten; 26