Space standard are not enough. Housing standards.

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IRB: Z 1106

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Abstract

Die von Parker Morris festgelegten Standardnormen für den Wohnungsbau von 1961 "Homes for today and tomorrow" (Wohnungen für heute und morgen), die 1967 zur Standardvorschrift festgeschrieben wurden, wurden 1981 aufgehoben, um eine größere Flexibilität für Planer und Nutzer zu schaffen. David Levitt überprüft die Beweggründe für die Aufstellung von Standardnormen. Er stellt die geschichtliche Entwicklung dar, erarbeitet den Sinn von Normen, mit dem Schwerpunkt des Schutzes vor Veralterung des Wohnraumbestandes z.B. im Raumzuschnitt. (mit Abb. gebauter Beispiele). So zeichnet die Wohnungen victorianischer und edwardianischer Zeit eine große Anpassungsfähigkeit an wechselnde Nutzungsanforderungen aus, während die "Starter Häuser" für Kleinfamilien einen Risikofaktor für die Nutzung bei wachsenden Raumansprüchen darstellen. ei

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Baunormung, Wohnungswesen, Ausland, Standardisierung, Wohnbedarf, Vorschrift, Bauforschung, Raumnutzung, Flexibilität, Wohnumfeld, Kosteneinsparung, Eigenbau, Kosteneinfluss, Nutzungsplanung

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The architects' journal, London 176(1982)Nr.46, S.71-72, 75, Abb., Lit.

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Baunormung, Wohnungswesen, Ausland, Standardisierung, Wohnbedarf, Vorschrift, Bauforschung, Raumnutzung, Flexibilität, Wohnumfeld, Kosteneinsparung, Eigenbau, Kosteneinfluss, Nutzungsplanung

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