Die Entwicklung informeller Wohnviertel in Bogotá, Kolumbien. Eine stadtgeographische Untersuchung des Barrio Jerusalén.

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Stuttgart

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ZLB: 96/3220

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DI

Abstract

Mit der Entstehungsgeschichte der gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Probleme von Metropolen in den Ländern der Dritten Welt, vor allem Lateinamerikas, beschäftigen sich derzeit viele Wissenschaftszweige. Durch die Bevölkerungsexplosion kommt es in diesen Regionen oft zu einer extremen Wohnungsnot. Die Folge ist ein stadtgeographisches Phänomen: die Entstehung informeller Wohnviertel. Diese Viertel werden durch Armut, Arbeitslosigkeit, sinkende Lebensqualität und durch eine starke Einschränkung der Entwicklungsbedingungen der Mehrheit charakterisiert. Die Autorin hat sich das Ziel gesetzt, eine interdisziplinäre Methode zu entwickeln, die durch die Erfassung und Darstellung der Komplexitäten des Entwicklungsprozesses großer Städte in den Dritte-Welt-Ländern dazu beitragen soll, die Analyse und Planung zukünftiger Entwicklungsstrategien zu formulieren und als Grundlage für sinnvolle Entscheidungen zu dienen. Als konkretes Untersuchungsgebiet dient Bogotá, wo in den letzten 50 Jahren verschiedene Zuwanderungsprozesse die Entstehung informeller Wohnviertel begünstigten. Besondere Beachtung erfährt die Darstellung der Entwicklung des informellen Wohnviertels Barrio Jerusalén. mabo/difu

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182 S.

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Stuttgarter geographische Studien; 125