Natur in der Krise? Ein kulturelles Mißverständnis.

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Berlin

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ZLB: 93/3968-4

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Es wird die These entwickelt, daß es keine "Krisen in der Natur" gibt. Vielmehr ist das Reden von Naturkrise Indikator einer Kulturkrise. Gleichwohl gebietet anthropozentrisches Überlebensinteresse, das gesellschaftliche Verhalten gegenüber Natur neu, und das heißt schonend zu gestalten. Die Botschaft des Beitrages in ironischer Zuspitzung ist, daß richtiges Handeln gegenüber Natur nicht auf falschem Denken von der Natur beruhen muß. difu

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21 S.

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Discussion papers; FS II 92-302