Es gibt kein Entrinnen. Das Dilemma der Erlebnisarchitektur. Pries au piege. Le dilemme de l'architecture-evasion.

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IRB: Z 271

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Die zunehmende Hegemonie der Massenmedien bringt auch die Alltagsarchitektur dazu, sich mehr um die herrschenden Lebensstile und ihre zunehmende Ausdifferenzierung und Vervielfältigung zu kümmern. Sichtbar wird dies in einer vom Autor konstatierten Entwicklung einer "Erlebnisarchitektur". Der Autor versteht darunter den Trend der Kulturindustrie, mit Milliardenbeiträgen Kaufhäuser und Einkaufspassagen in konsumstimulierende Kunstwelten umzuwandeln. Ihren ideologischen Nährboden findet diese mit den Mitteln der Ästhetik arbeitende Vermarktungsstrategie in der gesellschaftlichen Verherrlichung von "Kreativität".

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Archithese

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Nr.6

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S.22-29

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