Teilraumgutachten als neues Instrument der Landesplanung.

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Hannover

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ZLB: 95/783-4
BBR: C 24 091

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Abstract

Im Bundesland Bayern ist vor ca. 10 Jahren ein neues Instrument entwickelt und seitdem mehrfach angewendet worden: Das Teilungsgutachten. Das neue Instrument könnte vom Ansatz her durchaus geeignet sein, der Regionalplanung neue Wege zu weisen. Es setzt an einer Stelle ein, welche die Regionalplanung als solche weder abzuschaffen noch sie einzuschränken versucht, sondern sie konkretisiert und den kommunalen Trägern ein geeignetes Mittel an die Hand gibt, um die Ziele des Regionalplanes effizienter zur Wirkung zu bringen. Darüber hinaus könnte das Teilraumgutachten als fortführende Methode der hergebrachten raumordnerischen Instrumentarien angesehen werden. Die Arbeit setzt sich demnach zum Ziel, ausgehend von den Grenzen der Regionalplanung das neue Instrument Teilraumgutachten wissenschaftlich und systematisch vorzustellen. Dabei werden vielfältige Überlegungen angestellt; zu neuen Handlungsstrategien, zur Verbesserung der Effizienz der Regionalplanung und zu neuen Ansätzen von Organisation und Instrumenten. Die Arbeit möchte sich auch als Leitfaden verstehen. Sie beschränkt sich dabei bewußt nicht auf die bloße Darlegung der Charakteristik und des Konzeptes, sondern untersucht die Unterschiede zwischen Regionalplan und Teilraumgutachten bezogen auf Handlungsmöglichkeiten für die kommunale Seite und prüft darüber hinaus Wirkungen und Akzeptanz sowie die Umsetzung auf verschiedenen Ebenen der Landesplanung. difu

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VIII, 128 S.

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ARL-Arbeitsmaterial; 209