Frauenarbeit und soziale Reprodutkion. Eine Strukturuntersuchung zur Herausbildung des weiblichen Proletariats im Übergangsprozeß zur bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft - dargestellt an der Region Bremen.

Selbstverl.
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Bremen

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ZLB: 92/3662

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DI
S

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Die Autorin untersucht die Konstitutionsbedingungen eines weiblichen Proletariats anhand der Entwicklung in Bremen. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt im 18. und 19. Jahrhundert. Mit der Herausbildung eines städtischen Proletariats gingen die Verdrängung von Frauen aus aufsteigenden Handwerksberufen und die Aufhebung des Heiratsverbots für Gesellen einher. Arbeitsperspektiven für Frauen ergaben sich besonders als Familienarbeit und in den absteigenden Gewerben. Neben Arbeitsperspektiven und Arbeitssituation im Handwerk wird besonders die Herausbildung eines weiblichen Dienstboten-Proletariats dargestellt. Für dieses war wiederum die Entstehung eines städtischen Bürgertums, das die Arbeitsplätze anbot, und der soziale Vorbildcharakter der bürgerlichen Familie wesentlich, der sich in der Erziehung von Frauen zum Spinnen und Dienen niederschlug. Die aus Archiven stammenden Quellen sind im Anhang aufgeführt. mneu/difu

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503 S.

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Forschungsreihe des Forschungsschwerpunkts "Arbeit und Bildung"; 20