Bodenschutz in der räumlichen Planung. Eine Methode zur Bewertung und Wichtung von Bodenfunktionen.

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Halle/Saale

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ZLB: 99/1277-4
BBR: C 26 672

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Abstract

Boden ist zusammen mit Wasser und Luft eine der Grundlagen des Lebens auf der Erde. Er ist Standort für Pflanzen, von denen sich Tiere und Menschen direkt oder indirekt ernähren. Der wirksamste Schritt zur Minimierung von Umweltbeeinträchtigungen ist die Wahl eines Standortes, an dem ein Vorhaben (z. B. Rohstoffabbau, Bebauung etc.) die Umwelt möglichst wenig beeinträchtigt. Diesbezüglich kommt der räumlichen Planung eine wesentliche Bedeutung zu, da sie Bestimmungen zur zukünftigen Flächennutzung festlegt. Ziel des Bodenschutzes in der räumlichen Planung (Sachsen-Anhalts) ist es, darauf zu achten, dass das Schutzgut Boden bei Entscheidungen über Standorte und Ausgleichsmaßnahmen adäquate Berücksichtigung findet. In der Untersuchung wird eine Methode vorgestellt, mit der man leicht nachvollziehen kann, welche Bedeutung dem Schutzgut Boden im Abwägungsprozeß im jeweiligen konkreten Fall zukommt. An einem Beispiel einer Gemeinde in Sachsen-Anhalt wird die Umsetzung der Methode demonstriert. sg/difu

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48 S.

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Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt; 29