Regelung instabiler Zustände beim mikrobiellen substratinhibierten Abbau von Schadstoffen.

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Düsseldorf

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ZLB: 98/2205

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DI

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Abstract

Die verbreitete Belastung der Umwelt mit Schadstoffen hat sich zu einem globalen Problem der Menschheit entwickelt. Zu diesen Schadstoffen gehören vor allem synthetische Verbindungen, wie die Xenobiotika. Xenobiotika sind biosphärenfremde, aromatische, aliphatische oder auch anorganische Verbindungen. hierzu gehören FCKW'S, aromatische Kohlenwasserstoffe, schwermetallhaltige Verbindungen, Stickoxide, Schwefeldioxide etc. Sie gelangen als Pflanzenschutz-, Holzschutz- und Reinigungsmittel, Farbstoffe etc. und zum anderen als Nebenprodukte industrieller Prozesse in die Umwelt. Aufgrund ihrer Giftigkeit und Persistenz nehmen Xenobiotika Einfluß auf die Chemie und Ökologie des Bodens, des Wassers und der Luft. Es besteht daher die Notwendigkeit der Entwicklung und Etablierung umweltfreundlicher Verfahren zur Schadstoffeliminierung. Es wird eine generell auf biologische Systeme anwendbare Methode zur Regelung instabiler inhibierter (=einhaltender) Reaktorzustände in kontinuierlichen Prozessen entwickelt und optimiert. Mit dem Einsatz biotechnischer Verfahren zum mikrobiellen Abbau von organischen Xenobiotika der Schadstoff von den Mikroorganismen vollständig zu Biomasse. sg/difu

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XIV, 163 S.

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Fortschritt-Berichte VDI. Reihe 17 - Biotechnik; 157