Gesetzmäßigkeiten zwischen Verkehrsaufkommen im öffentlichen Verkehr und Strukturgrößen eines Stadtgebietes. Optimierung des Verkehrsablaufes des öffentlichen Verkehrs durch zeit- und verkehrsabhängige Signalsteuerung.
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SEBI: 80/969-4
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Zusammenfassung
Im ersten Beitrag werden anhand eines realen Planunsfalls die analytischen Zusammenhänge zwischen dem Verkehrsaufkommen im ÖPNV und den Einflußgrößen Bedienungsangebot und sozioökonomische Struktur untersucht. Bezüglich des Verkehrsangebots zeigte sich, daß mit steigenden Werten der Bedienungsfunktion, die Anfahrten und angebotene Plätze der Omnibusse und Straßenbahnen berücksichtigt, das Verkehrsaufkommen unterproportional zunimmt. Im zweiten Beitrag werden zunächst alle Zeitverluste, die Linienverkehrsmittel erleiden, auf Meßfahrten ermittelt. Anschließend werden die Ursachen dieser Behinderungen getrennt nach Längs- und Querrichtung im Hinblick auf die Verminderungsmöglichkeiten untersucht. Die Koordinierung der Signale führt zu einem Zeitgewinn von 18 r für den Busverkehr; entscheidend ist dabei die dynamisch richtige Lage der Haltestellen zu den Signalen.
Beschreibung
Schlagwörter
Verkehrsaufkommen, Signalsteuerung, Verkehr, Stadtgeographie, Verkehrsablauf, Optimierung, Stadtgebietsgröße
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Bonn: (1977), 246 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Verkehrsaufkommen, Signalsteuerung, Verkehr, Stadtgeographie, Verkehrsablauf, Optimierung, Stadtgebietsgröße
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Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 227