Wohnungsbauförderung - eine öffentliche Aufgabe der Sparkassen?
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SEBI: 89/3581
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DI
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Abstract
Auf der Grundlage einer umfangreichen Erhebung der qualitativen und quantitativen Grade der gegenwärtigen (Stichtag 31. 12. 1986) Wohnungsversorgung und des Wohnungsbestandes stellt der Autor Politiken, Zielbereiche und Prinzipien staatlicher Wohnungspolitik vor und erläutert die derzeit gängigen Maßnahmen zur Wohnungsförderung. Anschließend bilanziert er unter Hinzuziehung der Erfahrungen aus der Vergangenheit den bisherigen Beitrag der Sparkassen zur Wohnungsbauförderung. Obwohl bundesweit statitisch gesehen eine ausreichende Wohnungsversorgung besteht, gibt es in lokalen und regionalen Teilmärkten teilweise erhebliche Engpässe, die sich angesichts der zukünftig weiterwirkenden Nachfragetendenzen (mehr Wohnfläche pro Kopf; Zunahme der Haushalte bei zurückgehender Bevölkerungsentwicklung) noch vermehren können. Da die Lasten dieser Entwicklung von den Kommunen vor Ort zu tragen sind, sind die öffentlich-rechtlichen Sparkassen nicht nur aufgrund ihrer finanziellen Potenz, sondern vor allem aufgrund ihrer engen institutionellen Bindung an die Kommunen die geeigneten Partner. wev/difu
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Wohnungsbauförderung, Öffentliche Aufgabe, Sparkasse, Wohnungsversorgung, Wohnungsbestand, Wohnungsqualität, Wohnungsbedarf, Prognose, Wohnungspolitik, Gemeindeunternehmen, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungswesen, Wirtschaft, Wohnungsmarkt
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Bochum: (1988), 329 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Bochum 1989)
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Wohnungsbauförderung, Öffentliche Aufgabe, Sparkasse, Wohnungsversorgung, Wohnungsbestand, Wohnungsqualität, Wohnungsbedarf, Prognose, Wohnungspolitik, Gemeindeunternehmen, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungswesen, Wirtschaft, Wohnungsmarkt