Kulturmarketing von NPOs in der Migrationsgesellschaft am Beispiel der Stadt Braunschweig.

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Kaiserslautern

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Zusammenfassung

Die Arbeit untersucht die Partizipation der einwandernden Bevölkerung an kulturellen Entwicklungsprozessen in deutschen Städten. Zum einen fokussiert sich die Arbeit auf die Kulturorganisationen des sogenannten Dritten Sektors und den Nutzen, den diese durch einen besseren Zugang Neuzugewanderter in der Stadt zum Kulturangebot ziehen können. Es wird der Frage nachgegangen, wie die Einbindung der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte in die Kulturarbeit optimiert werden kann. Das kann für die lokalen Kulturanbieter auch den Anschluss an ein neues Publikum bedeuten und sich somit positiv auf die Einnahmen auswirken. Ein weiterer bedeutender Faktor ist das künstlerische Potenzial, das die neuen Stadtbürger mitbringen. Ein besserer Zugang zu dieser Zielgruppe kann für Kulturorganisationen auch gleichzeitig ein Durchbruch zu anderen Kunst- und Kulturtraditionen bedeuten. Das bedeutet wiederum Themenvielfalt und ein innovatives Programmangebot. Die kulturelle Einbindung Neuzugewanderter setzt eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik voraus, für die Ressourcen wie Zeit notwendig sind, aber auch die Bereitschaft, neue Wege einzuschlagen. Insofern erscheint es als zwingend notwendig, die kulturellen Bedürfnisse der verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu entdecken, was auch als eine zentrale Aufgabe dieser Arbeit angesehen wird.

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XIV, 69, Anh.

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