Region und unitarische Struktur in Großbritannien. Die verfassungsrechtliche und verwaltungsorganisatorische Bedeutung der Region in England, Wales und Schottland.

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SEBI: 85/38

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Abstract

Der Autor erläutert zunächst sein theoretisches Verständnis von Begriff und Funktion des Regionalismus und schildert die historischen Grundlagen des großbritannischen Einheitsstaates (Eingliederung von Wales; Anglo-Schottische Union), um so die verfassungsrechtliche Stellung der Region im britischen Einheitsstaat zu verdeutlichen. Dem folgt eine Analyse der Rolle der Region auf den verschiedenen Ebenen im Regierungs- und Verwaltungssystem Großbritanniens, welche die Einflüsse und Abhängigkeiten regionaler Elemente (Wales, Schottland, England) in diesem System beleuchtet. Ein abschließender Teil diskutiert jüngere Regionalismustendenzen in Großbritannien, insbesondere das Wirken der "Royal Commission on the Constitution" sowie die Bedeutung der Scotland und Wales Acts (1978) und das schließliche Scheitern der damit bezweckten Reformpolitik. sch/difu

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Raumordnung, Regionalismus, Zentralität, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft

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Berlin: Springer (1984), XIII, 296 S., Kt.; Lit.Reg.

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Raumordnung, Regionalismus, Zentralität, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft

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Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht; 86