Anreizeffekte des Länderfinanzausgleichs. Theoretische und empirische Analyse.

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München

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ZLB: 2002/1544

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DI

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Abstract

Der Länderfinanzausgleich gehört zu den umstrittensten Fragestellungen in der deutschen Finanzpolitik. Immer wieder finden darüber Auseinandersetzungen statt, die bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen. Auch derzeit schwelt ein Diskurs über die zukünftige Ausgestaltung des zwischenstaatlichen Ausgleichssystems. Hintergrund ist die durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1999) erforderlich gewordene Neuordnung des Länderfinanzausgleichs. Gegenstand der Arbeit sind die Anreizeffekte des Länderfinanzausgleichs. In methodischer Hinsicht basieren die Analysen auf einem theoretischen Modell des Staatsverhaltens sowie ökonometrischen Paneldatenmodellen. Untersucht werden dabei die Anreizeffekte des Länderfinanzausgleichs auf die Politik der Bundesländer in Bezug auf die Effizienz der Steuerverwaltung, wirtschaftspolitische Anstrengungen sowie öffentliche Investitionen. Alle drei Bereiche werden zunächst im theoretischen Modell auf die Effekte des Finanzausgleichs untersucht. Anschließend werden die theoretischen Ergebnisse einer empirischen Überprüfung unterzogen. Abgeschlossen wird die Arbeit durch einen Überblick über aktuelle Reformvorschläge zum Finanzausgleich. sg/difu

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263 S.

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Ifo-Beiträge zur Wirtschaftsforschung; 6