Methoden und Prcbleme regionaler Entwicklungsplanung für den Gartenbau.
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SEBI: 74/3406
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DI
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Abstract
Anhand der agrarstrukturellen Vorplanung der Vier- und Marschlande bei Hamburg von 1971-1980 werden Methoden und wesentliche theoretische Probleme der Entwicklungsplanung in einer Gartenbauregion erörtert; Ursachen des Strukturwandels und Auswirkungen auf die gartenbauliche Entwicklung hervorgehoben; die interregionale, inter- und intrasektorale Beziehung miteinbezogen und die relevanten Faktoren und ihre Auswirkungen auf das interregionale Gleichgewicht herausgestellt, um eine genauere Analyse der Entwicklungsfähigkeit und der Mindestgröße der Betriebe zu erstellen. Zu diesem Zweck wird das Planungsgebiet nach funktionalen Gesichtspunkten in Teilräume eingeteilt, während mit Hilfe eines formalen rekursiven Produktions-Investitionsmodells die Gliederung des Raumes nach Homogenitätsgesichtspunkten vorgenommen wird, wobei jedoch nur der Zierpflanzenbau berücksichtigt wird. Das vorgestellte Modell wird nicht als vollständige Ablösung herkömmlicher agrarstruktureller Vorplanung verstanden, aber als geeignet empfohlen, um den Bereich der Entwicklung der Produktionsstruktur transparenter zu machen.
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Keywords
Gartenbau, Regional, Planung, Flächennutzung, Standort, Regionalwirtschaft, Theorie, Prognose
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Hannover, (1973) 276 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Gartenbau, Regional, Planung, Flächennutzung, Standort, Regionalwirtschaft, Theorie, Prognose
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Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau; 11