Planen für das Kollektiv. Dokumentation des 4. Werkstattgesprächs vom 15.-16. Oktober 1998.
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Datum
1999
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DE
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ZLB: 2000/339-4
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Zusammenfassung
Die hier dokumentierten Beiträge des 4. Werkstattgesprächs zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR widmen sich dem Thema der Handlungs- und Gestaltungsspielräume von Stadtplanern und Architekten in der DDR. Damit erschließt sich eine Perspektive für die historiographische Forschung, die zu politisch-institutionellen Merkmalen sowie einigen informellen Strukturen der Baupolitik im realen Sozialismus hinführt. Dabei finden sich bei einigen Beiträgen Ansätze, die sich dem Thema makrohistorisch nähern, wobei diese aber auch mit Beispielen belegt werden. Andere Ansätze gehen fallorientiert heran. Zudem wurden ehemalige Akteure in den wissenschaftlichen Diskurs eingebunden, indem sie in Reaktion auf die Beiträge der Wissenschaftler Kontextwissen und Erfahrungen in Form von kurzen Statements beisteuerten. Die Beiträge des zweiten Veranstaltungstages, die in einem nur lockeren Verhältnis zu dem übergeordneten Thema standen, wurden als Fallbeispiele herangezogen, um die Vermutungen und Hypothesen des Vortages zu untermauern. Abschließend wird in einem Postskript ein Resümee der bisherigen Werkstattgespräche gezogen, das sich einerseits den Fragen und Problemen dieses noch recht jungen Forschungsfeldes stellt, zum anderen aber auch perspektivisch hinausreichen will, indem es einen Orientierungsrahmen für die weitere gemeinsame Forschungsarbeit anbietet. irs/difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
183 S.
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Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Graue Reihe; 19