Architektur für oder gegen Arme?

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IRB: Z 355
BBR: Z 343

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Abstract

Die Konsequenz, dass aus der Armut sozialer Randgruppen auch ein anderer Lebensstil folgen kann, wird gewoehnlich nicht gezogen. Man bemueht sich daher um Re-Integration der aus dem sozialen Netz Herausgefallenen, in der Ueberzeugung, dass der herrschende Lebensstil der beste und fuer alle richtige sei: Nicht-Sesshafte muessen wieder einen festen Wohnsitz bekommen und Squatters eine "richtige" Wohnung. Armut bedeutet heute einen Lebensstandard unterhalb der "Gewohnheiten des Landes". -y-

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Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur, Armut, Architektur, Wohnbedarf, Gesellschaft, Randgruppe, Lebensstil, Nichtsesshafter, Lebensstandard

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Architekt (1983)Nr.11, S.529-530, Abb., Lit.

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Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur, Armut, Architektur, Wohnbedarf, Gesellschaft, Randgruppe, Lebensstil, Nichtsesshafter, Lebensstandard

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