Rechtsextremismus als Herausforderung für die Ausbildung im Sozialwesen - curriculare, didaktisch-methodische und organisatorische Konsequenzen. Dokumentation der Fachtagung vom 11. bis 13. April 1994.

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Berlin

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ZLB: 95/3827

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Abstract

Rechtsextremismus und Gewalt unter Jugendlichen sind seit geraumer Zeit Themen, die die Sozialpädagogik nicht nur beschäftigen, sondern zuweilen Kontroversen auslösen. Kaum ein Ansatz in jüngster Zeit geriet so heftig in die Debatte wie der der akzeptierenden Jugendarbeit. Positionen, die von einer "Sozialpädagogisierung" sozialer Probleme sprachen trafen auf Meinungen, die die bisherige Ausgrenzung betroffener Jugendlicher kritisierten und die Bedeutung systematischer Ansätze hervorhoben. Hier stellt sich die Frage nach der Ausbildung von Sozialpädagoginnen und -pädagogen. Die Referate der in der Veröffentlichung dokumentierten Fachtagung nahmen sich der Fragestellung an. Inhaltlich nahm die Tagung zunächst eine Bilanzierung bisheriger sozialarbeiterischer Erfahrung im Umgang mit Rechtsextremismus und Gewalt vor. In einem zweiten Schwerpunktbereich wurden Reaktionen, Möglichkeiten und Veränderungswünsche der Ausbildungsgänge des Sozialwesens vorgestellt. difu

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128 S.

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IFFJ-Schriften; 9