Erosionsprozesse auf Lößböden - Experimente und Modellierung.
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DE
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Karlsruhe
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ZLB: 97/2456
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DI
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Abstract
Die Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft wird jährlich durch die Bodenerosion stark herabgesetzt. Der Verringerung der Erosionsneigung der Böden kommt somit eine zentrale Bedeutung zu. Es müssen jedoch lokale, standortspezifische Maßnahmen ergriffen werden, da die Bodenerosion an Standorten unterschiedlich hoch ist. Um solche Maßnahmen durchzuführen, müssen die Prozesse und Einflußfaktoren analysiert werden, die zur verstärkten Erosionsgefährdung einzelner Flächen führen und deren räumliche Variabilität bestimmen. Hiervon ausgehend werden Wirkungswege und Prozesse untersucht, die die Erosionsneigung von Böden beeinflussen, und zwar insbesondere durch Dauererosionsmeßparzellen mit Beregnungsanlagen. Die Daten wurden im Untersuchungsgebiet Weiherbach im Kraichgauer Hügelland nördlich von Karlsruhe gewonnen. Weiterhin wurden Parametergrundlagen für das Erosionsmodell PEPP (Prozeßorientiertes Erosions-Prognose-Programm) bereitgestellt. Anschließend wurden die Modelle PEPP und HILLFLOW, ein hydrologisches Systemmodell, miteinander verknüpft und angewendet. mabo/difu
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ca. 320 S.