Regionalplanung in Bayern, das Regionalbewußtsein wächst erst langsam.

Goedecke, Otto
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1978

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BBR: Z 280

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Zusammenfassung

Bayern wurde im Jahre 1972 in 18 sehr unterschiedlich zugeschnittene Regionen eingeteilt, die keine Vollzugsaufgaben besitzen. Wenn auch Beschlußfassungen durch zahlenmäßig sehr hohe Verbandsversammlungen, die alle wesentlichen Entscheidungen treffen, erschwert werden, so ist die Effektivität der regionalen Planungsverbände insgesamt dennoch positiv zu bewerten. Ohne daß politische Polarisierungen offenkundig werden, zeichnet sich Konsens über alle wichtigen Fragen ab, das Verhältnis zwischen den Regionen und Oberster Fachbehörde sowie zu den Bezirksregierungen ist gut, das zu Landkreisen und Gemeinden hat sich verbessert. Die Kommunen sehen ihre Planungshoheit beeinträchtigt, da die Regionen ihre Bauleitpläne zu beurteilen und wesentliche Standortentscheidungen zu treffen haben. Die beabsichtigte Entlastung des Verdichtungsraums München, insbesondere durch die Mittelzentren der Region, stößt zunehmend auf Ablehnung von seiten der Stadt und der Industrie- und Handeslkammer, da Arbeitsplatzverluste registriert worden sind.

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In: Innere Kolonisation, Bonn 27 (1978), H. 4, S. 148-151

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