BGB §§ 909, 921, 922. Kein Anspruch für den, der selbst das Nachbargrundstück abgegraben hat. BGH, Urteil v. 25.5.1984 - Az.V ZR 199/92 - Zweibrücken.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Hat der Eigentümer des beeinträchtigten Grundstücks das benachbarte Grundstück selbst abgegraben und eine Stützmauer gebaut, so kann grundsätzlich auch sein (Sonder-) Rechtsnachfolger gegen den Eigentümer des vertieften Grundstücks keine Ansprüche auf der Grundlage von § 909 BGB (hier auf Herstellung einer genügenden anderweitigen Befestigung nach Einsturz der alten Stützmauer) erheben. Zum Begriff der Grenzeinrichtung und zur Eigentumslage bei einer auf der Grenze errichteten Stützmauer, die nicht Grenzeinrichtung ist. Das Urteil stützt sich auf folgende §§: 670, 683, 909, 921, 922 und 1004 BGB. -y-

Description

Keywords

Recht, Bodenrecht, Grundstück, Grenze, Stützmauer, Rechtsprechung, Bürgerliches Gesetzbuch, Nachbargrundstück, Abgrabung, BGH-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 37(1984)Nr.43, S.2463-2464, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bodenrecht, Grundstück, Grenze, Stützmauer, Rechtsprechung, Bürgerliches Gesetzbuch, Nachbargrundstück, Abgrabung, BGH-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries