Diffusion eines Beteiligungsverfahrens im Kommunalbereich. Problemskizze zur Sitzung des Arbeitskreises "Lokale Politikforschung" der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft am 6.-7. Juni 1980 in Duisburg.

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SEBI: 84/627-4

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Der Beseitigung von praktisch erfahrenen Defiziten in der Planungs- und Steuerungsfähigkeit des bestehenden politisch-administrativen Systems galt die im Kontext der Partizipationsforschung vorangetriebene konstruktive Partizipationstechnologie. Der Bedarf an geordneten Beteiligungsverfahren verstärkte sich durch entsprechende gesetzliche Neuregelungen zur Planungsbeteiligung der Bürger im Städtebauförderungsgesetz und im Bundesbaugesetz. Eines dieser geordneten Beteiligungsverfahren ist die Planungszelle. Die Planungszelle ist eine Gruppe von Bürgern, die nach einem Zufallsverfahren ausgewählt und für begrenzte Zeit von ihren arbeitstäglichen Verpflichtungen vergütet freigestellt worden sind, um, assistiert von Prozeßbegleitern, Lösungen für vorgegebene, lösbare Planungsprobleme zu erarbeiten. In diesem Heft wird die Entwicklung des Beteiligungsverfahrens Planungszelle skizziert. Anschließend werden einige Probleme des Diffusion von Beteiligungsverfahren umrissen. im/difu

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Partizipation, Planungszelle, Diffusion, Beteiligungsverfahren, Politikwissenschaft, Kommunalplanung, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Politik, Gemeinde

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Wuppertal: Selbstverlag (1980), S. 15,

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Partizipation, Planungszelle, Diffusion, Beteiligungsverfahren, Politikwissenschaft, Kommunalplanung, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Politik, Gemeinde

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Werkstatt-Papiere; 2