Forstliche Umweltkontrolle. Ergebnisse aus zehnjährigen Untersuchungen zur Wirkung von Luftverunreinigungen in Brandenburgs Wäldern.

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Eberswalde

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ZLB: 2001/3497

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SW

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Abstract

Rund ein Drittel des Landes Brandenburg sind mit Wald bedeckt. Als Grundlage für eine langfristige Sicherung und Wiederherstellung der Gesundheit der Wälder wurde ein der Komplexität von Waldökosystemen Rechnung tragendes systematisches Beobachtungsprogramm entwickelt, nach dem in gegenwärtig 36 Staaten Europas weitgehend einheitlich verfahren wird. Dabei ist das weltweit größte Monitoringsystem für Wälder entstanden. Ziel des forstlichen Umweltmonitoring ist die Bereitstellung von Informationen über den Waldzustand, die Bewertung dieses Zustands in seiner räumlichen und zeitlichen Entwicklung und die Herausarbeitung der Ursachen für Gefährdungen seiner Vitalität. Die Schrift liefert einen Überblick über die wesentlichen Aktivitäten und Ergebnissen der forstlichen Umweltkontrolle der letzten Jahre im Land Brandenburg. Die Entwicklung wesentlicher Einflussgrößen (z. B. Luftschadstoffe, Witterung, Bodenzustand) werden ebenso vorgestellt wie deren Wirkung auf Waldbestände (z. B. Kronenzustand, Nährstoffversorgung, physiologische Stresszustände, Bodenvegetation). sg/difu

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264 S.

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