Die Umsetzung der Ziele und Prinzipien der Habitat Agenda in der Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland, Finnlands, der Niederlande, Rumäniens und der Türkei in den Jahren von 1996 bis 2005. Endbericht Mai 2006.

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Bonn

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ZLB: 4-2006/2024

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Abstract

Im Juni 1996 fand in Istanbul die Konferenz HABITAT II statt. Sie wurde als eine der Folgeveranstaltungen zur UN-Konferenz 1992 in Rio de Janeiro begriffen - der Geburtsstunde der internationalen Anerkennung des Prinzips der nachhaltigen Entwicklung. Ein Ergebnis der Konferenz in Istanbul war die Verabschiedung der Habitat Agenda. Die Teilnehmer und Befürworter der Agenda müssen sich fragen, ob ihr Beschluss Wirkungen erzeugt hat. Sind die mitwirkenden Staaten tätig geworden, um die Prinzipien der Agenda in die Tat umzusetzen? Die wesentlichste Form der Umsetzung besteht in der Übernahme in die nationale Gesetzgebung. Aus diesem Grund ist die Untersuchung der Frage nachgegangen, ob und wie die Ziele und Prinzipien der 1996 in Istanbul verabschiedeten Agenda in die Gesetzgebung von fünf ausgewählten Unterzeichnerstaaten in Europa eingegangen sind. Ausgehend von den Länderberichten wird vergleichend dargestellt, welches die Hauptgesetze der Nachhaltigkeit im Siedlungs- und Wohnungswesen sind und mit Hilfe welcher Instrumente die Ziele und Prinzipien der Habitat Agenda im einzelnen gefördert werden können. Die parallele Darstellung läßt interessante Vergleiche darüber zu, in welcher Weise bestimmte - im Prinzip ähnliche - Instrumente in den untersuchten Staaten variiert werden. difu

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153 S.

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BBR-Online-Publikation; 4/2006