Staatsraum und Grenzen
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SEBI: 81/6289
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Abstract
Der Band stellt zunächst unterschiedliche staatstheoretische Definitionen und Aussagen zu Ursprung und Merkmalen "des" Staates vor. Sämtliche Staatsdefinitionen verweisen dabei auf die territoriale Begrenzung staatlicher Souveränität. Dazu bespricht der Autor einige Modelle von Grenzen (z. B. Organismusmodell) und verdeutlicht die Problematik von Grenzen an historischen Beispielen wie der faschistischen Expansionspolitik, der zentralen Lage des deutschen Staatsraumes oder etwa den niederländischen Gebietsforderungen an den deutschen Staat. An den Beispielen der deutschen Nordgrenze und der österreichisch-schweizerischen Grenze werden wirtschafts- und sozialgeographische Differenzierungen durch politische Teilung bzw. durch Grenzdurchlässigkeit verdeutlicht. Für die Stärkung der regionalen Wirtschaft - das zeigen die Ausführungen - scheint eine grenzüberschreitende Regionalplanung unverzichtbar. sch/difu
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Grenze, Staat, Raumwirksamkeit, Grenzdurchlässigkeit, Raumplanung
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Paderborn:Schöningh (1980), 41 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Grenze, Staat, Raumwirksamkeit, Grenzdurchlässigkeit, Raumplanung
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Fragenkreise; 23536