Kaufprozeßmodelle. Ein theoretischer und empirischer Beitrag zur angewandten Marketingtheorie in der Kaufverhaltensforschung.
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SEBI: 81/3664
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DI
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Abstract
Der Autor analysiert den Beitrag verschiedener ausgewählter Erklärungsansätze des Kaufverhaltens für die angewandte Marketingtheorie, insbesondere im Hinblick auf die auf Verhaltensbeeinflussung der Käufer abzielende Ausgestaltung von Marketingfunktionen. Im empirischen Teil der Arbeit, der auf einer modifizierten Form des Kaufprozeßmodells von P. M. Meyer basiert, in dem die Nutzenerwartungen der Käufer eine zentrale Rolle spielen, untersucht der Autor 110 in einer Fragebogenaktion erhobene Kaufabläufe mit 104 Kaufentscheidungen. In dieser empirischen Überprüfung weist er den faktischen Wahrheitsgehalt dieses Modells nach, wobei er allerdings davon ausgeht, daß es Nutzenerwartungen an Produkte gibt, die dem Bewußten und Unbewußten zuzuordnen und damit durch Befragung nicht ohne weiteres zu ermitteln sind. bp/difu
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Kaufverhalten, Marketing, Käufererwartung, Handel, Wirtschaftsplanung, Theorie
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Augsburg: (1980), 238, VIIL S., Abb.; Tab.; Lit.
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Kaufverhalten, Marketing, Käufererwartung, Handel, Wirtschaftsplanung, Theorie