Ideenentwicklungsmethoden. Untersuchung eines potentiellen Planungsinstruments.

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SEBI: 77/1495

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Zusammenfassung

Im ersten Teil der Arbeit wird die Notwendigkeit von Ideenentwicklungsmethoden (Methoden, die ein Suchen und Finden unter Einbeziehung des Zufalls erlauben) unter drei Aspekten dargestellt. Der Aspekt ,,Lebensqualität'' verweist direkt auf das menschliche Glück und auf Bedürfnisbefriedigung. Aus dem fortlaufenden Bedürfniswandel wird die Notwendigkeit ständiger Ideenentwicklung abgeleitet. Durch den folgenden Aspekt,,Elemente des polynesischen Gesellschaftssystems'' soll der eigene kulturelle Standort relativiert werden. Unter dem dritten Aspekt erscheint die Utopie als (potentiell) gesellschaftsverändernde Kraft. Zur kontinuierlichen Utopieentwicklung erscheinen Ideenentwicklungsmethoden unentbehrlich. Im zweiten Teil der Arbeit wird der Hintergrund gezeichnet, vor dem sich Ideenentwicklungsmethoden abheben. Dabei werden u. a. die ideenfeindlichen Elemente der Routine, der Logik und der Kritik erörtert. Der dritte Teil enthält die Analyse bekannter Ideenentwicklungsmethoden (Brainstorming, Synectics usw.). Im vierten Teil wird eine Ideenentwicklungsmethode vorgestellt, die eine Eigenentwicklung des Verfassers darstellt das SCENARIO-PLANSPIEL, welches sich von den Planspielen konventioneller Art durch die intensive Ausnutzung des Spielelements unterscheidet.

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Schlagwörter

Ideenentwicklung, Utopie, Planungsinstrument, Szenario, Planspiel, Theorie, Methode, Hilfsmittel, Planung, Psychologie, Soziologie

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Berlin: (1976), 237 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; TU Berlin 1976)

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Ideenentwicklung, Utopie, Planungsinstrument, Szenario, Planspiel, Theorie, Methode, Hilfsmittel, Planung, Psychologie, Soziologie

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