Regional Governance und die Perspektiven der Tourismuswirtschaft in Nominierungsprozessen von UNESCO-Welterben. Das Weltnaturerbe deutsches Wattenmeer.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Trier
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1866-1599
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Im Mittelpunkt steht die Analyse und Bewertung des Nominierungsprozesses des deutschen Wattenmeeres (Laufzeit von 2001 bis 2009) zum UNESCO-Weltnaturerbe. Das Hauptaugenmerk der Untersuchung liegt auf der Bewertung der Zusammenarbeit von touristischen Akteuren und der Bevölkerung sowie auf den Auswirkungen auf die Tourismuswirtschaft. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass in den beiden untersuchten Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Regional Governance-Prozesse unterschiedlich und getrennt voneinander abgelaufen sind. In Schleswig-Holstein ist die Einbindung verschiedener Akteure beispielhaft gelungen, da sich dort zwei Netzwerke über einen längeren Zeitraum mit dem Nominierungsprozess beschäftigt haben. Der Regional Governance-Prozess zur Nominierung in Niedersachsen war top down initiiert und auch top down gesteuert, das bedeutet, dass staatliche Stellen den Prozess hauptsächlich durchgeführt haben. Eine Partizipation der Bevölkerung mit großangelegten Informationsveranstaltungen, die für alle zugänglich waren, gab es in Niedersachsen nicht. In Auswertung der Akteurs-Beteiligung, der Informationspolitik und der Einbindung der Tourismuswirtschaft werden Handlungsempfehlungen für zukünftige Regional Governance-Prozesse abgeleitet.
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X, 250 S.
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Trierer Arbeitsberichte zur Stadt- und Wirtschaftsgeographie; 5