Beitrag zur Methodik der Vorbereitung des Ozoneinsatzes in der Trinkwasseraufbereitung.

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Dresden

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ZLB: 93/892-4

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DI

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Abstract

Die äußerst aggressive und starke Reaktionsfähigkeit des Ozons, dieses in unmittelbarer Oberflächennähe nur künstlich zu generierenden Stoffes für die Verbesserung der allgemein schlechten Wassequalität zu nutzen, steht im Mittelpunkt der Untersuchung. Gegenwärtig arbeiten ca. 1000 Wasserwerke mit dem Einsatz dieses Oxidationsmittels. Da derartige Versuche in Laboratorien in zahlreichen Ländern über die ganze Erde verstreut durchgeführt werden, hat der Autor die wichtigsten Verfahren gegenübergestellt, in ihrer Aussagekraft bewertet und eigene Forschungsergebnisse zur Optimierung einer bestmöglichen Durchführung herangezogen. Im Verlauf der Untersuchung an stark belasteten Oberflächengewässern gibt der Autor praktische Aufbereitungsschritte zur Verquickung unterschiedlichster Verfahren vor, die helfen sollen, den besten Versuchsaufbau zu ermitteln. mabo/difu

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ca. 110 S.

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