Baukasten für eine anonyme Drogensprechstunde. Das Beispiel Check-Point-C.
Pabst
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Pabst
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DE
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Lengerich
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ZLB: Kws 566/51
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CD
relationships.isAuthorOf
Abstract
Crystal führt vor Augen, dass das professionelle Drogenhilfesystem unter einem enormen Modernisierungsdruck steht. Obwohl mit hohen Risiken für die physische, psychische und soziale Gesundheit konfrontiert, meiden Konsumierende den Kontakt zu Hilfesystemen sehr lange und melden sich erst, wenn sich Bündelungen von Problemen entwickelt haben. In interdisziplinärer Zusammenarbeit entwickelten die Autoren ein niederschwelliges Angebot, das neue Ansätze einer Versorgung aktuell drogenkonsumierender Menschen auslotete: In einer anonymen Drogensprechstunde, als Peer-to-Peer-Projekt angelegt, konnten sich Klienten medizinisch untersuchen und umfangreich beraten lassen. Als Peers arbeiteten Studierende der Medizin und der Sozialarbeit - supervidiert von erfahrenen Ärzten. Der Band beschreibt das gesamte Pilotprojekt so en detail, dass zur Nachahmung geradezu eingeladen wird. Die beigefügte CD enthält die Arbeitsmaterialien zum Ausdrucken. Die Erfahrungen mit der Sprechstunde münden in der Entwicklung einer App, mit der Klienten interaktiv und individuell beraten werden: quasi ein Coaching, um Risiken zu erkennen und zu managen und in Notfällen rechtzeitig professionelle Hilfe zu suchen.
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110 S.