Die Bedeutung der Makler- und Bauträgerverordnung für die Abwicklung von Bauträger- und Baubetreuungsverträgen
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SEBI: 83/3630
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DI
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Abstract
Der Bau- und Grundstücksmarkt gab gegen Ende der sechziger Jahre Anlaß zu sich häufenden Klagen. Bauwillige verloren aufgrund unseriöser Praktiken von Baubetreuern und Bauträgerunternehmen im Zusammenhang mit der schlüsselfertigen Erstellung seriellen Wohnraumes häufig beträchtliche Teile ihrer Ersparnisse. Mit der Ausweitung der gewerberechtlichen Erlaubnispflicht auf Baubetreuer und Bauträger sowie der Schaffung der Makler- und Bauträgerverordnung versuchte der Gesetzgeber dem Phänomen entgegenzuwirken. Eingangs stellt der Verfasser den Bauträger- und den Baubetreuungsvertrag dar, grenzt sie zu verwandten Vertragstypen ab und ordnet sie rechtssystematisch ein. Anschließend wendet er sich der historischen Entwicklung der Makler- und Bauträgerverordnung zu. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den Pflichten, die die Makler- und Bauträgerverordnung den Bauträgern und Baubetreuern im Hinblick auf die ihnen anvertrauten Vermögenswerte auferlegt. ks/difu
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Makler, Bauträger, Baubetreuung, Vertragsabwicklung, Wohnungsbau, Gewerbeordnung, Gesetzgebung, Baurecht, Wohnungswesen, Gewerbe
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Köln:(1981), XLI, 297 S., Lit.(jur.Diss.; Köln 1981)
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Makler, Bauträger, Baubetreuung, Vertragsabwicklung, Wohnungsbau, Gewerbeordnung, Gesetzgebung, Baurecht, Wohnungswesen, Gewerbe