Untersuchungen zur Tenazität und Versickerung animaler Viren in Standardböden und unterschiedlichen Böden der Wasserschutzzone II des Donaurieds.

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Hohenheim

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ZLB: 95/814

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DI

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Abstract

Der Konflikt zwischen Wassergewinnung und Nutzung des Bodens durch die Landwirtschaft ist seit einigen Jahren deutlich erkennbar. Er wird vor allem durch die ständig steigenden Nutzungsansprüche unserer Gesellschaft an die Grundwasservorkommen und eine damit verbundene zunehmende Verknappung von Wasser verursacht. Aber auch die Landwirtschaft intensiviert ihre Wirtschaftsführung aufgrund der zunehmenden Einkommensverschlechterung. Die dadurch zwangsläufig steigenden Viehbestände führen in bestimmten Gebieten zu Problemen bei der Gülleentsorgung. Dadurch können seuchenhygienische Bedenken entstehen, weil unbehandelt ausgebrachte Gülle pathogene Krankheitserreger enthalten kann. Ziel der Autorin ist es, zu klären, inwieweit animale Viren eine mögliche seuchenhygienische Gefahr für die Grundwasserressourcen desDonaurieds darstellen, da gerade das Trinkwasser in Baden- Württemberg zu 80% dem Grundwasser entstammt. Schwerpunkt lag dabei in Langzeituntersuchungen, die Aufschluß über verschiedene animale Viren hinsichtlich unterschiedlicher Umgebungsbedingungen und der Tenazität (Überlebensfähigkeit) geben sollen. mabo/difu

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ca. 230 S.

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