Naturschutz und Landwirtschaft - ein Konfliktfeld des Rechts-, Umwelt- und Agrarpolitik.
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SEBI: 89/1485-4
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DI
S
S
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Abstract
Es wird die ökologische Frage gestellt, ob es in absehbarer Zeit überhaupt zu einem Konsens zwischen den verschiedenen Positionen im Naturschutz einerseits und in der Landwirtschaft andererseits kommen kann. In der öffentlichen Meinung gilt der Bauer nicht mehr als "Naturschützer per se". Daher wird gefordert: Die Rückkehr des Bauern in die Gunst und das Vertrauen der traditionell agrarfreundlichen deutschen Bürger sollte ein wichtiges Ziel aller am Agrarproblem Beteiligten sein" (S. 2). Der Verfasser hält eine Agrarpolitik für erforderlich, die dem Bauern eine umweltgerechte Bewirtschaftung auf ganzer Fläche bei Erhaltung des landwirtschaftlichen Betriebes ermöglicht. Dabei sollten gezielte ökologische Leistungen des Landwirts durch "flächenbezogene Einkommensübertragungen" honoriert werden. kmr/difu
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Landschaftsschutz, Agrarpolitik, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik, Konflikt, Naturschutzgebiet, Kooperation, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Wirtschaftspolitik, Landwirtschaft, Landschaft, Natur, Umweltschutz, Umweltpflege, Naturschutz
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Kassel: Gesamthochschulbibliothek (1988), ca. 140 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diplomarbeit; Kassel 1987)
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Landschaftsschutz, Agrarpolitik, Umweltschutzrecht, Umweltpolitik, Konflikt, Naturschutzgebiet, Kooperation, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Wirtschaftspolitik, Landwirtschaft, Landschaft, Natur, Umweltschutz, Umweltpflege, Naturschutz
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Arbeitsberichte zur angewandten Agrarökonomie; 6