Kommunale Wirtschaftsförderung in Tübingen.
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SEBI: 89/1901-4
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Nach dem Landesentwicklungsplan bildet Tübingen mit der Nachbarstadt Reutlingen zusammen ein Oberzentrum. Die fertiggestellte Autobahn A 81 Stuttgart - westlicher Bodensee sowie die im Bau befindliche vierspurige B 27 (neu als Nord-Süd-Achsen) sowie die in wichtigen Teilen ausgebaute B 28 als Ost-West-Verbindung erhöhen die Standortgunst außerordentlich. Interessant für moderne Industrie müßte auch die unmittelbare Nähe zur Universität sein, vor allem in Hinblick auf eine mögliche Kooperation mit den naturwissenschaftlichen Bereichen und dem Klinikum. Doch ist die Zeit der großen Industrieansiedlungen offensichtlich vorbei. Die Zielgruppe der kommunalen Wirtschaftsförderung in Tübingen sind daher kleine und mittlere Betriebe. Diese können noch Wachstumsfelder erschließen, während Strukturprobleme von Großbetrieben auf kommunaler Ebene nicht zu lösen sind. Als wichtigstes Instrument dieser bestandsorientierten Gewerbepolitik wird daher das Betreiben einer vorausschauenden Bodenpolitik dargestellt. Nur so wird die Gemeinde in die Lage versetzt, bei Baulandumlegungen für Gewerbegebiete entscheidend mitreden zu können. Die Broschüre präsentiert auch eine Umfrage bei anderen Städten in Baden-Württemberg, von denen nur drei ein Wirtschaftsförderungsprogramm haben. geh/difu
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Befragung, Wirtschaftsstruktur, Förderungsprogramm, Gewerbebetrieb, Gewerbegebiet, Gewerbesteuer, Standortqualität, Arbeitsmarkt, Steuer, Verkehr, Gewerbe, Standort, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsförderung, Politik, Wirtschaft
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Tübingen: (1986), 27 S., Tab.
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Befragung, Wirtschaftsstruktur, Förderungsprogramm, Gewerbebetrieb, Gewerbegebiet, Gewerbesteuer, Standortqualität, Arbeitsmarkt, Steuer, Verkehr, Gewerbe, Standort, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsförderung, Politik, Wirtschaft