Das Verhältnis der kommunalen Ausgaben zur Größe, Struktur, Funktion und Finanzkraft städtischer Gemeinden. Untersucht am Beispiel der sozialen und kulturellen Ausgaben in Nordrhein-Westfalen.

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SEBI: DB 229

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Am Beispiel der kommunalen Ausgaben für soziale und kulturelle Zwecke in den städtischen Gemeinden Nordrhein-Westfalens wird ein Modell erarbeitet und überprüft, das die Quantifizierung der Einflußgrößen der Ausgabenhöhe ermöglicht, wobei allerdings nur die eigene Finanzkraft der Gemeinden berücksichtigt wird. Diese zählt neben Größe, Struktur und Zentralität der Gemeinde zu den primären Determinanten, während Aktivitäten von privater und öffentlicher Seite sowie das Entwicklungstempo der Gemeinde als sekundäre Einflußfaktoren angesehen werden. Nach der statistischen Globaluntersuchung werden für ausgewählte, repräsentative Gemeinden detailstatistische Zeitreihenanalysen anhand der Haushaltspläne durchgeführt. Überdurchschnittlich hohe Sozial- und Kulturausgaben wiesen neben zentralen Großstädten vor allem Städte mit hoher Finanzkraft und/oder hoher Einpendlerzahl auf; bei einer Einwohnerzahl von mehr als 50 000 nehmen die Ausgaben sprunghaft zu. Allgemein ist die Elastizität der Sozialausgaben wesentlich höher als die der Kulturausgaben. bp/difu

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Kommunalhaushalt, Finanzkraft, Sozialausgabe, Kulturausgabe, Haushaltswesen, Sozialwesen, Kultur, Bildungswesen

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Münster: (1966), 331 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Kommunalhaushalt, Finanzkraft, Sozialausgabe, Kulturausgabe, Haushaltswesen, Sozialwesen, Kultur, Bildungswesen

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Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen; Sonderdr. 36