Landwirtschaftliche Grenzertragsstandorte in Baden-Württemberg.

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Frankfurt/Main

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BBR: A 12 509

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DI

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Abstract

Die Reform der EU-Agrarpolitk - insbesondere Mengenbegrenzungen und Preissenkungen - führte zu sinkenden Gewinnen und Einkommen, für einzelne landwirtschaftliche Betriebe wird dies die Aufgabe ihrer Tätigkeit bedeuten. Befürchtet wird, daß sogar die flächendeckende landwirtschaftliche Nutzung gefährdet sei. In vorliegender Arbeit werden der Umfang und die räumliche Verteilung derartiger Grenzstandorte ermittelt; dies geschieht sowohl für den Status quo als auch in Form von Szenarien für die Zukunft. Im Ergebnis wird festgehalten, daß insbesondere für den Marktfruchtbau der Umfang der Flächen, auf denen die Produktionskosten nicht vollständig gedeckt werden können, erheblich ansteigen wird. Die daraus resultierende Tendenz zur Betriebsaufgabe kann allerdings durch bestehende Rationalisierungsreserven und außerlandwirtschaftlichen Flächenbedarf (Aufforstung, Naturschutz usw.) gebremst werden. Der Verf. kommt von daher zum Ergebnis, daß es in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2000 zu keinem Brachfallen der potentiellen Grenzertragsflächen kommen wird. - Bgm.

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XX, 316 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1269