New regional development concepts for rural peripheries. Experiences from three European case studies (2001-05).
Cuvillier
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Datum
2011
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Herausgeber
Cuvillier
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Göttingen
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 175/16
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Rahmenbedingungen für Europas ländlich geprägte Regionen haben sich in den vergangenen dreißig Jahren drastisch verändert. Auf diesen Wandel hat auch die Politik, insbesondere die Regionalpolitik reagiert: Seit den 1990er Jahren kommen in den Mitgliedsstaaten der EU neue Konzepte, Strategien und Instrumente zur Anwendung, die als integrierte ländliche Entwicklung bezeichnet werden können. Diese Konzepte stehen im Zusammenhang mit weit reichenden Veränderungen der regionalpolitischen Rahmenbedingungen insgesamt, insbesondere mit der Frage der formalen Erneuerung im Bereich der regionalen Strukturpolitik. Europaweit wird diese Diskussion unter dem Stichwort der regional governance geführt, ein Konglomerat verschiedenster Aktivitäten und Initiativen mit dem Ziel einer Neuordnung des Verhältnisses von staatlicher Verwaltung, Zivilgesellschaft und privaten Akteuren auf einer regionalen Ebene. Regionale Entwicklungsagenturen, Regionalkonferenzen, Planungsgemeinschaften, Regionalmanagements usw. sind konkrete Formen der Umsetzung auf nationaler wie europäischer Ebene, die sich gleichermaßen "von oben" wie "von unten" als neue Instanzen regionalpolitischen Handelns etabliert haben. Die Arbeit macht auf wichtige Forschungsdefizite zur Entwicklung und Implementierung neuerer Ansätze einer integrierten ländlichen Entwicklung in Großbritannien (Schottland), Schweden und Österreich aufmerksam. Anhand der Fallstudien in Skye and Lochalsh und auf den Western Isles (Schottland), in Jämtlands Län (Schweden) sowie in der Eisenwurzen (Österreich) wird dabei auch die praktische Umsetzung entsprechender Handlungsansätze auf der regionalen und lokalen Ebene analysiert. Mit diesen wird sowohl den heterogenen Strukturen peripherer ländlicher Räume in der EU als auch den unterschiedlichen erkennbaren Entwicklungspfaden in der regionalen Förderpolitik Rechnung getragen.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
X, 217 S.
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Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
RURAL; 4