Funktions- und Nutzungswandel ländlicher Bausubstanz.

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SEBI: 83/758-4

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Abstract

Bleibt durch den landwirtschaftlichen Strukturwandel die nicht mehr benötigte Bausubstanz sich selbst überlassen, verfällt sie und wird sie zum Störfaktor in den alten Dorfkernen? Um diese Problematik zu untersuchen, beauftragte das Ministerium für Landes- und Stadtentwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen die Agrarsoziale Gesellschaft e.V.. Da eine komplette Bestandsaufnahme aller ländlichen Ortschaften in Nordrhein- Westfalen unter diesem Gesichtspunkt nicht möglich war, wurden mit Fallstudien gearbeitet. Es wurden Ortschaften unter den Aspekten des unbehinderten des gehemmten und des weitgend abgeschlossenen Struktur- und Funktionswandels ausgewählt und untersucht. Die festgestellten Nutzungsänderungen werden mit dem Versuch, verallgemeinerbare Feststellungen zu treffen, beschrieben. Abschließend werden unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, sozialen und baurechtlichen Probleme Anregungen zum Umgang mit dörflicher Bausubstand entwickelt. hom/difu

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Bausubstanz, Funktionswandel, Nutzungswandel, Gemeinde, Nutzungsänderung, Dorf, Baurecht, Ländlicher Raum, Gestaltungssatzung, Wohnen, Urbanisierung, Landwirtschaft

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Göttingen:(1983), 228 S., Abb.; Lit.

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Bausubstanz, Funktionswandel, Nutzungswandel, Gemeinde, Nutzungsänderung, Dorf, Baurecht, Ländlicher Raum, Gestaltungssatzung, Wohnen, Urbanisierung, Landwirtschaft

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ASG-Materialsammlung; 159