Trendanalyse - Schwerpunkte aktueller amerikanischer Entwicklungen.

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Wiesbaden

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ZLB: 2000/1492

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Abstract

Die Arbeit stellt aktuelle Themen der amerikanischen Polizeipraxis und Kriminalitätsdebatte vor, die als Trends zukünftige Entwicklungen, Problemstellungen und mögliche Handlungsfelder auch für die deutsche Polizei und ihre Forschung darstellen. Zunächst geht es mit "Crime at Places" um den geographisch-situativen Kriminalitätsansatz in Forschung und Praxis, wobei die wichtigsten Erkenntnisse der amerikanischen Forschung im Bereich des so genannten "hot spot policing" dargestellt und ein Überblick über das Analyseinstrument des "crime mapping" gegeben werden. Ein zweiter Blick gilt dem inzwischen auch hierzulande bekannten Community-Ansatz, mit seiner starken Betonung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Bürger und Polizei, wobei vor allem neuere Forschungen mit polizeipraktischer Relevanz referiert werden. Aktuelle polizeiliche Entwicklungen sind die "zero-tolerance-Strategie" (New York), aus der zwei Elemente näher betrachtet werden: die Adaption des sogenannten COMPSTAT-Prozesses in anderen amerikanischen Polizeien und die Bekämpfung von Korruptions- und Gewaltvorfällen. In einem dritten Teil werden die wichtigsten evaluierten polizeilichen Strategien und Maßnahmen dargestellt, die Aufschluss auf die zentrale polizeiliche Frage nach dem "what works" geben. Der Schlussteil gilt neueren Forschungen auf den Gebieten Gewalt (Jugendgewalt, Gewalt gegen Frauen, Häusliche Gewalt) und Drogen. goj/difu

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108 S.

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Informationen aus der kriminalistisch-kriminologischen Forschung