Benachteiligung ohne Ende? Zum Problem der sozialen Integration der Kinder ausländischer Arbeitnehmer - Türken - in der Bundesrepublik.
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SEBI: 82/2714
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DI
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Abstract
Der Autor geht von dem Anspruch der Bundesrepublik Deutschland aus, sie verkörpere eine pluralistische Gesellschaft, und überprüft, wie sich dieser Anspruch in bezug auf die ausländische Bevölkerung in der Realität darstellt. Er sieht die Integrationsproblematik nicht nur allein in der Einstellung und im Verhalten der Ausländer, sondern auch im Verhalten der Einheimischen. Für den Autor ist die überzeugendste Strategie zur Integration die der partnerbezogenen Integration, worunter er eine erhöhte Zuwendungsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung, insbesondere von Personen des näheren Umfeldes, versteht. Dieser Ansatz wird in einem partnerzentrierten Integrationskonzept im Rahmen der schulischen Ausbildung der Grundschule entwickelt und überprüft. Inhaltlich bezieht sich die Arbeit auf das gesamte Gebiet der Bundesrepbulik, wobei das Ballungszentrum Duisburg näher untersucht wird. im/difu
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Benachteiligung, Integration, Ausländerkind, Türke, Grundschule, Sozialisation, Unterricht, Soziographie, Schule, Ausländer
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Düsseldorf: Schwann (1982), 242 S., Tab.; Lit.(soz.Habil.; Duisburg 1979)
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Benachteiligung, Integration, Ausländerkind, Türke, Grundschule, Sozialisation, Unterricht, Soziographie, Schule, Ausländer