Zum Beispiel Düsseldorf. Warum der öffentliche Nahverkehr nicht funktioniert.
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1980
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IRB: Z 1292
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Zusammenfassung
Die bislang vorgelegten Nahverkehrskonzeptionen der Kommunen stellen keine echten Alternativen zum Auto dar. Weitläufige Routen, unkoordinierte Fahrpläne, umständliches Umsteigen, ständige Serviceminderung aber auch fehlende Park-and-ride Plätze sind mit Ursache dafür, dass einer Verkehrsprognose zu Folge auch in 10 Jahren rd. 80 % des gesamten Personenverkehrs mit dem Auto stattfinden wird. Daher erscheint es notwendiger, dass dem Straßenverkehr insbesondere in den Ballungsräumen neue Ebenen erschlossen werden, die Zeit und Benzinkosten sparen, die Unfallraten senken helfen und die wesentlich kostengünstiger sind als etwa der U-Bahnbau. hb
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Capital 18(1979)Nr.9, S.197-198, 200, Abb.