Der Event in Regionen und Städtekooperationen - ein neuer Ansatz des Regionalmarketings?

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Augsburg

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ZLB: 99/3495
BBR: B 14 007

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Abstract

Der Event als inszeniertes Ereignis mit Erlebnischarakter ist vorwiegend ein Kommunikationsinstrument. Sein Einsatz erfährt durch die Regionen in der Bundesrepublik eine unterschiedliche Gewichtung. Einige Regionalmarketinginitiativen setzen die Events bewußt an die zentrale Stelle im Marketing, andere benutzen Events nur nach Bedarf. Ziel ist die Überprüfung des Stellenwertes des Events und eine daraus resultierende angemessene Positionierung innerhalb des Regionalmarketings. Es wird gefragt, ob der Event einen (entscheidenden) Beitrag zur Verbesserung der Vermarktung leisten kann, allgemeine Schwächen des Regionalmarketings durch den Einsatz von Events eventuell relativiert oder sogar aufgehoben werden können. Die Analyse wird sowohl für Regionen als auch für Städtekooperationen bzw. Städtenetze durchgeführt. Erster Schritt zu einem erfolgreichen Regionalmarketing ist die Stärken-/Schwächenanalyse des Bezugsraumes. Die Arbeit greift diese Methode auf und wendet sie auf den konkreten Event an, versucht dann dessen Ergebnisse zu evaluieren und abschließend Empfehlungen für Regionen und Städtekooperationen auszusprechen, die den Einsatz von Events diskutieren. goj/difu

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XVIII, 90 S., Anh.

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Schriften zur Raumordnung und Landesplanung; 3