Wohnen hat mit Menschen zu tun. Zu einseitigen Grenzproduktivitätsbetrachtungen.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Abstract

Angesichts des zunehmenden Ausgleichs zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt wird zunehmend von einer Fehlleitung volkswirtschaftlicher Ressourcen in den unproduktiven Wohnungsbau gesprochen. Der Wohnungsbau soll daher in den Markt überführt werden zur Erzielung besserer Allokationsergebnisse und vor dem Hintergrund wachstumspolitischer Zielvorstellungen zur Steigerung des Sozialproduktes. Vor dem Hintergrund des Gemeinwohls, das nicht nur ökonomisch, sondern auch ethisch bestimmbar ist, wird die rein ökonomische Sicht des Wohnens einer kritischen Analyse unterzogen. Im Mittelpunkt der Betrachtungen sollte der Mensch stehen. hg

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Wirtschaft, Kapitalmarkt, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Wirtschaftlichkeit, Volkswirtschaft, Kapitaleinsatz, Wirtschaftstheorie, Wirtschaftswachstum

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 37(1984)Nr.11, S.597-598

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Wirtschaft, Kapitalmarkt, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Wirtschaftlichkeit, Volkswirtschaft, Kapitaleinsatz, Wirtschaftstheorie, Wirtschaftswachstum

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