Trockenvergärung biogener Abfälle und nachwachsender Rohstoffe. Merkblatt DWA-M 389.
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DE
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Hennef
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ZLB: Kws 271,4/69
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Abstract
Das Merkblatt behandelt die in der Praxis relevanten Verfahren der Trockenvergärung, die bisher vor allem zur Bio- und Restabfallbehandlung eingesetzt werden. Als Trockenvergärung oder auch Trockenfermentation werden anaerobe Verfahren zur Ausfaulung biogener Substrate mit vergleichsweise geringem Wasseranteil bezeichnet, der jedoch bis zu 70 % erreichen kann. Mit diesen Verfahren sollen durch die mikrobielle Aktivität Biogas gewonnen und die anfallenden Restsubstrate in eine umweltverträgliche Beschaffenheit versetzt werden. Darüber hinaus wird auch der Einsatz der Trockenvergärung zur Behandlung von nachwachsenden Rohstoffen betrachtet. In den zurückliegenden 15 Jahren haben die verschiedenen Anlagevarianten in Deutschland sowohl im Bereich der Aufarbeitung kommunaler Siedlungsabfälle als auch bei der Biogasgewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen und landwirtschaftlichen Abfallstoffen eine breite Anwendung gefunden. Die jeweiligen Ausbaugrößen sind zwischen kleinvolumigen Garagenfermentern bis zu Großanlagen mit Jahresdurchsätzen bis zu 70.000 Mg/a Rohmaterial angesiedelt. Das Merkblatt stellt die bevorzugten Einsatzbereiche, Leistungsdaten sowie Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren dar und gibt einen Überblick zu den gesetzlichen Grundlagen. Anlagenplaner und Betreiber erhalten auf der Grundlage vorliegender Betriebserfahrungen entsprechende Entscheidungshilfen zur Verfahrenswahl.
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56 S.
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DWA-Regelwerk; M 389