Input- und Kostenprognosen für den öffentlichen Schulsektor der Bundesrepublik 1970 bis 1980.
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SEBI: 75/4392
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DI
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Abstract
Die Arbeit versucht, die Informationsbasis für öffentliche Planungen des Schulsektors zu erweitern, wobei das Hauptgewicht auf realistische Kostenschätzungen gelegt wird. Die für den Untersuchungszeitraum relevanten Schulsysteme werden dargestellt und die Problematik der Schüler- und Lehrerprognose ausführlich behandelt. Ausgehend von einem Mischschulsystem aus traditioneller Schule und integrierter Gesamtschule werden alternative empirische Prognoseansätze formuliert. Die ermittelten Ablaufprognose- und Bedarfsprognosewerte können als gesicherte Unter- und Obergrenzen für die tatsächlichen Gesamtkosten des Schulsektors angesehen werden; die beiden Ansätze ergeben bei etwa gleicher Ausgangsposition im Jahre 1970 immerhin für 1980 einen Kostenunterschied von etwa 25Prozent. Bei weiterer Nachfragesteigerung und knappen schulischen Leistungen ist zu befürchten, daß nicht eine Nivellierung - d. h. Befriedigung des gleichen Rechtes zur Bildung aller - erreicht wird, sondern daß der Qualitätsstandard sinkt und daß sich die Qualitätsunterschiede innerhalb des öffentlichen Schulsystems weiter verstärken.
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Schüler, Lehrer, Prognose, Schule, Finanzplanung, Bildungswesen, Planung, Wirtschaft
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Münster, (1975) IV, 168 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Schüler, Lehrer, Prognose, Schule, Finanzplanung, Bildungswesen, Planung, Wirtschaft