Land Art. Vildmarken, hegnet, kunst og kult - i Danmark, Storbritannien og USA. (Land Art. Wildnis, Hecken, Kunst und Kult - in Dänemark, Großbritannien und den USA.)
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IRB: Z 1267
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Zusammenfassung
In den 60er Jahren entfernten sich die ersten Künstler aus der aufgesetzten Kunst-Welt. Sie brachten ihre Arbeit in die Natur hinein, suchten die Ursprünglichkeit, den magischen Zusammenhang des Lebens mit der Natur, Sonne, Mond, Zeit und Raum. Die ersten Land-Künstler suchten nicht die Schönheit sondern die Vergänglichkeit, verdeutlicht an ihren rohen Materialien. Beispiele aus den USA, Großbritannien und Dänemark zeigen die verschiedenen Entwicklungs- und Darstellungsmöglichkeiten. Fast alle Kunstwerke sind durch ihren Standort in der Landschaft und z.T. auch wegen ihrer äußerst vergänglichen Materialien (Eisskulpturen, Pflanzenkompositionen) nur einem kleinen Publikum zugänglich. Sie werden oftmals als Photoschauen in den Städten dokumentiert. Sowohl Vernunft als auch Ästhetik sind erforderlich, um die Natur zu erhalten und wieder zu schaffen. Das müssen neben den Künstlern auch Bauern, Gärtner, Landschaftsarchitekten, Umweltschützer, Geologen und Archäologen bewirken. (hg)
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Landschaft, Denkmal, Kunst, Landschaftsarchitekt, Künstler, Umwelt, Materialwahl, Skulptur, Gestaltung, Kultstätte, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik
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In: Landskab, 70(1989), Nr.8, S.176-189, Abb.;Lit.
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Landschaft, Denkmal, Kunst, Landschaftsarchitekt, Künstler, Umwelt, Materialwahl, Skulptur, Gestaltung, Kultstätte, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik