Landschaftsgestaltung durch Biotopverbund.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Abstract

Zur Erreichung eines großräumigen Biotopverbundes in weitgehend ausgeräumten Landschaften erscheint es sinnvoll, 10-15 % der Landwirtschaftsfläche aus der Nutzung zu nehmen und auf die Gemarkungsgrenzen umzulegen. Ergänzend sollte dorforientiert eine Erholungstransversale eingerichtet werden. Notwendige Stillegung von Landwirtschaftsflächen, Ausbau eines ausreichend vielfältigen Biotopverbundes, Waldbildung und ein Wanderwegenetz können so mit örtlichen Initiativen kombiniert werden. Ein sukzessiver Aufbau des Verbundes - gekoppelt mit Dorferneuerung in der Flur - erscheint hier in Anknüpfung an siedlungsgeschichtliche Voraussetzungen in einer Frist von 20 Jahren praktikabel. Die optimale Einbindung der meisten Restbiotope wird dabei ermöglicht. - (Verf.)

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Keywords

Naturschutz, Regional, Landschaftsgestaltung, Landschaftsökologie, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Flurbereinigung, Flächenstilllegung, Erholungsraum, Biotopverbund

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 49(1990), H.2/3, S.96-101, Abb.; Lit.

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Naturschutz, Regional, Landschaftsgestaltung, Landschaftsökologie, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Flurbereinigung, Flächenstilllegung, Erholungsraum, Biotopverbund

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